gisela oberbeck edition go

 

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topos vivendi

kleine Fundobjekte und Papierschnitte werden zur Quelle eines raumgreifenden Kosmos´. Topos vivendi ist eine poetische Wanderung durch wechselnde Schatten= landschaften, die durch die Gegebenheiten des Spielorts beeinflusst wird.

 "... da ist ein Ding, das alles unterbricht, wozu die Dinge sich verstanden hatten,

denn, da es wurde, siehe: war es nicht".

R. M. Rilke

In Zusammenarbeit mit dem Musiker

Pit Holzapfel

 

animare ist die Geschichte von Werden und Vergehen, von Wachstum und Beschneidung von der tiefen Quelle der Natur und vom Wandel.

 

 

 

 

 

Szenenbild aus "animare" in der Sophienkirche, Messestadt München in Zusammenarbeit mit der Klangkünstlerin Limpe Fuchs (Percussion)

 

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Schattengarten/ shadowgarden

Unter diesem Thema entwickelte gisela oberbeck seit 2009 eine Serie von Papierschnittleporellos, die sich mit Pflanzen, dem Wesen der Natur und der Vergänglichkeit beschäftigen. Die Arbeiten wollen auf poetische Weise auf das Verhältnis Mensch-Natur in unterschiedlichen Facetten hinweisen.

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