Schatten-Bild-Theater go
:: bewegte Formen
:: bewegte Lichter
:: bewegte Bilder
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Gestaltung in Fläche und Raum...
:: Verwandlungen
:: Assoziationen
:: Töne - Geräusche - Rhythmen - Stimmen - Musik
...das alles meint SchattenBildTheater.
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SchattenBildTheater go wurde 1987 von gisela oberbeck gegründet. Nach Erfahrungen im traditionellen Schattentheater entwickelte sie neue und experimentelle Darstellungs-formen. Ein besonderes Merkmal ist dabei das bewußte Spiel mit dem Schatten, im Unterschied zum Spiel mit den Figuren.
"Für mich haben die Schatten eine eigene Lebenswelt, sie nützen die Klänge und mein Spiel mit ihnen, um sich selbst ins Leben zu bringen, für eine kurze Weile. Ich spiele mit stark gedimmtem Licht, um den Zuschauer, auch mich, näher an diese Welt heranzuführen."
Themen:
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Musik
Ingo Veicht (Laute), der französischen Rockgruppe ANO, der Komponistin Limpe Fuchs.
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In den letzten Jahren arbeitete ich mit Limpe Fuchs zusammen, einer Musikerin und Komponistin, die vorwiegend experimentell arbeitet. Wir entwickelten ein Stück, dem wir zunächst den Namen Schattenklänge–Klangschatten gaben um auf diese Wechselbeziehung hinzuweisen, denn so, wie der Schatten einen Klang in uns erzeugt, hat der Klang einen Schatten.
Die Figurensuche, der Ausgangspunkt für dieses Stück fand sich auf einem Spaziergang in einem kleinen, geschundenen Stück Wald in Niederbayern.
Diese Fundstücke, dazu Pflanzen und Tierknochen liesen uns experimentieren und schließlich ein Stück entwickeln das sich mit der Belebung von abgestorbenen und toten Materialien beschäftigt. Schließlich nannten wir das Stück animare. Mit wenigen graphischen Elementen wurden Brechungen und Lichtbilder eingeschoben, die dem Stück den rein naturalistischen Charakter nahmen.
Diesem Stück liegt eine Grundgerüst zugrunde, aber es kann auch immer wieder verändert werden. So bleibt das Stück lebendig.
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3-4 Minuten / Szenenauswahl aus einem Live-Mitschnitt
animare_trailer.wmv
Windows Media Video Format [4.0 MB]
Download
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Zeitungsartikel
Man möchte sich in der Klosterkirche erinnert fühlen an jene alte Mythoserzählung von den Eingesperrten in der Höhle , die die Wirklichkeit nur als ferne Schatten wahrnehmen....
ANIMARE - Szenenfotos hinter der Schattenleinwand
Schattenreise "Erinnerung an die Zukunft"
eine Geschichtsperformance 2000
Regie: Hortst Konietzny
Schattenbildtheater go
Musik: Gunna Geisse
Die historischen Räume des deutschen Ellis Island im Münchner Hauptbahnhof geben den Ort für eine theatrale Spurensuche. Die Wände erzählen von den Schicksalen der Angekommenden, ihre Geschichten bieten einen Resonanzraum des Erinnerns in die Zukunft. Mitspieler: ehemalige Gastarbeiter, die in München leben.
Eine Veranstaltung des Kulturreferats München.
In cooperation with former guestworkers and the Department of Cultural Affairs I developed a theater and shadow play in the bunker of Munich Central Station (Germany’s Ellis Island, so to speak). Italians, Greeks and Turks told their stories about arriving in Germany, about staying and working in a foreign country that eventually became their home. Trough the shadow images, we brought the images of the past into the present.
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go beim Spielen auf der Kopfbühne beim Internationalen Künstlerinnensymposium zum thema "Brücken" in Andros, Griechenland
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Die beiden folgenden Stücke entstanden nach zwei Jahre künstlerischer und Kunsthistorischer Arbeiten in der Türkei. Sie sind getragen von zwei besonderen Erlebnissen: der Begeleitung eines Lebensmitteltransports in ein Flüchtlingslager (aus dem Irak Geflohende) und einer Reise zwischen den Kulturen.
DIE TRÄNEN DES DRACHEN LÖSCHEN SEIN FEUER NICHT
Der Drache als Sinnbild für Kraft, das Feuer als Sinnbild für Liebe und Gewalt
durchschreitet diese SchattenBildgeschichte menschliche Empfindungen.
Auf der Grundlage kurdischer Gesänge und Instrumentalmusik entstehen archaische Bilder. Sie erzählen eine unendlich alte Geschichte, verbinden sich mit drei Gedichten von Yunus Emre und enden in unserer Zeit.
Schattenbilder : Gisela Oberbeck , Vortrag der Gedichte : n. b.
für Jugendliche und Erwachsene Dauer: 40 Minuten
“Flucht” (Flight – escape) and “Die Tränen des Drachens löschen sein Feuer nicht” (The dragon’s tears don’t put out his fire) are two pieces which were developed during and after a stay in eastern Turkey. I experienced how people had sought refuge from Irak into Turkey, and tried to capture feelings and impressions in images and sounds, to find a form of expression for the experience. This piece was performed in collaboration with a percussionist and an overtone singer and was performed mostly in museums, cultural centres and festivals, as well as in connection with a big series of events on the subject ‘Flight – escape - displacement’ in Munich.
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"Flucht" - Bedrohung setzt Flucht in Gang;
fliehende Menschen, Bewegungen von einem Ort zu einem anderen, von äußere in
innere Welten. Flüchtende sind Menschen auf der Suche ihr Leben zu sichern.
Stimme, Klang und Bild suchen in diesem SchattenBildTheater jeweils eigenständig Gefühle, Vorstellungen und Erfahrungen von Flucht auszudrücken. Die drei Gestaltungselemente verflechten sich miteinander und bestimmen den Ablauf der Geschichte.
Oberton: Nora Berzheim , Percussion: Cihan Yaman
Schattenbilder: gisela oberbeck
für Jugendliche und Erwachsene Dauer: 40 Minuten
